„Owwends uffm Baisch“ mit Dekanatsband

Am Sonntag, den 26. Februar, ist die Dekanatsband „Zwischentöne“ bei uns zu Gast. Sie gestalten den Musikalischen Abendgottesdenst um 18 Uhr in der Evangelischen Kirche Lützel-Wiebelsbach. Mitbringen werden sie fetzige, aber auch nachdenkliche Lieder zum Zuhören und Mitsingen. Auch Gedanken und Texte haben sie dabei. Es wird ein vielseitiger Abend „Owwends uffm Baisch“. Der Eintritt ist wie immer frei!

Weltgebetstag am 3. März: Was ist fair?

PastedGraphic-3Die Philippinen sind das bevölkerungsreichste christliche Land Asiens. Die tropischen Urwälder, Korallenriffe und Sandstrände begeistern Urlauber. Doch die Ungleichheit zieht sich durch das gesamte Land. Viele Einwohner profitieren nicht vom wirtschaftlichen Wachstum. Und wer sich für Menschenrechte und / oder Umweltschutz einsetzt, lebt oft gefährlich. Das alles werden wir mit kulinarischen Köstlichkeiten und einer Liturgie, die Frauen von den Philippinen zusammengestellt haben, bedenken. Am Freitag, den 3. März um 19 Uhr in der Evangelischen Kirche Lützel-Wiebelsbach.

Kirchenchor Seckmauern bei „Owwends uffm Baisch“

IMG-20170128-WA0002Im März gestaltet wieder ein Chor den musikalischen Abendgottesdienst, nämlich der Evangelische Kirchenchor aus Seckmauern (hier abgebildet bei einem Auftritt mit Kigo-KIndern). Unter der Leitung von Dr. Sigrun Imhäuser und mit Uta-Gabriele Sperling am Klavier wird der Chor in bewährter Weise fetzige, popige Songs genauso wie innige, klassische Stücke im Gepäck haben. Herzlich willkommen zu „Owwends uffm Baisch“ am 26. März um 18.00 Uhr in der Evangelischen Kirche Lützel-Wiebelbach.

Familiengottesdienste

Am 15. Januar haben wir ihn schon gefeiert: den ersten gemeinsamen Familiengottesdienst in diesem Jahr. Geplant ist, dass es jeden Monat einen dieser besonderen Gottesdienste geben soll. Was ist daran besonders? Es ist jeweils ein gemeinsamer Gottesdienst für beide Gemeinden, der kindgerechte Elemente enthält. Beteiligt an der Liturgie sind deswegen immer auch unsere Kleinen. Der Kindergottesdienst gestaltet die Familiengottesdienste in Rimhorn mit, unsere Kindertagesstätte die in Lützel-Wiebelsbach. In diesen Gottesdiensten werden wir auch immer wieder Taufen feiern. Natürlich werden auch Elemente für Erwachsene enthalten sein. Denn es sind ja Gottesdienste für alle, für Groß und Klein.

Der KejCHebus

IMG_0375Seit ein paar Monaten ist er im Einsatz: unser KejeCHebus. Er fährt immer, wenn wir gemeinsame Gottesdienste feiern: der musikalische Abendgottesdienst in Lützelbach, die Mittwochsandacht in Rimhorn oder der hier und dort stattfindende Familiengottesdienst.
Wer mitfahren möchte, warte bitte eine halbe Stunde vor Gottesdienstbeginn an folgenden Zustiegsmöglichkeiten:
Rimhorn: am Hofhaus, am Pfarrhaus und an der Haltestelle „Im Sachsenhausen“.
Lützel-Wiebelsbach: an den Haltestellen „Hardt-Siedlung“, „Rathaus“, „Scharfes Eck“, „Evangelisches Gemeindehaus“ und „Haus Geist. Sollte der Bus voll sein, kommt er ein paar Minuten später einfach noch mal. Wir hoffen, dass viele Menschen von diesem Angebot Gebrauch machen und die zugegeben schwierigen Wege bei uns dadurch etwas leichter bewältigt werden können.

Halt!

Manchmal brauchen wir einen Halt. Etwas, woran ich mich fest-halten kann. Etwas, an dem ich mich hoch- oder weiterziehen kann. Ein Halt, der mich nicht umfallen lässt. Der dafür sorgt, dass ich auf den Beinen bleibe.
Wer in den Rimhorner Gemeindesaal möchte, findet jetzt solch einen Halt. Wer in den Kirchenbus einsteigen will, auch. Beides hat etwas Geld gekostet, war aber nicht schwer zu installieren. Anders ist das mit einem Halt im nicht-materiellen Sinne. Der lässt sich oft nicht so leicht finden. Auch nicht für Geld und gute Worte.
IMG_2441Doch auch im übertragenen Sinne brauche ich Halt. Einen Handlauf, an dem ich mich entlanghangeln kann. Einen Haltegriff, den ich greifen kann, wenn ich stolpere. Menschen können das sein. Menschen, die mich schätzen und lieben, die zu mir stehen und auf die ich mich verlassen kann. Wenn ich nur einen solchen Menschen habe, dann bin ich schon unermesslich reich beschenkt.

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Das Dekanat als Träger der Kindertagesstätten

IMG_2030Seit 1. Januar ist sie am Laufen: Die gemeindeübergreifende Trägerschaft aller evangelischen Kindertagesstätten im Dekanat Odenwald. Maßgeblich angeregt und auf den Weg gebracht durch Pfarrer Stein und den Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Lützel-Wiebelsbach gibt es jetzt eine zenrales Büro im Dekanatsgebäude in Michelstadt. Verhandlungen mit den Komunen, Verwaltung der Finanzen, Betreuung des Personals und andere wichtige Aufgaben werden nun von Geschäftsführer Marco Lautenschläger und Verwaltungskraft Martina Gieg schnell und professionell erledigt. Ein neu gegründetes Kuratorium mit Vertretern aller beteiligten Kirchengemeinden begleitet die Arbeit der beiden.

Dem Glauben auf der Spur

IMG_2426SPUR 8 ist eine Entdeckungsreise ins Land des Glaubens. Konkret sieht diese Reise so aus, dass acht Abende angeboten werden, die es möglich machen sollen, dem Glauben auf die Spur zu kommen. Acht Abende zu zentralen Fragen und Themen des christlichen Glaubens. Acht Abende, um mit anderen Menschen über den Glauben ins Gespräch zu kommen.

SPUR 8 wird in der Evang. Kirchengemeinde Bad König vom 13. bis zum 25. Februar 2017 angeboten. Die acht Abende finden also innerhalb von zwei Wochen statt. Das ist sehr intensiv, aber die Intensität tut gut. Und es ist wie bei einer andern Reise auch: Für zwei Wochen muss man auf manches verzichten, aber danach kehrt man mit neuen Eindrücken, Erfahrungen und Impulsen zurück in den Alltag.

Bei Interesse können Sie sich bei Pfarrer Stein oder im Gemeindebüro melden, oder Sie wenden sich direkt an Pfarrer Martin Hecker in Bad König, Tel. 06063 / 2123.

Visitation im Dekanat Odenwald

Regelmäßig, etwa alle acht bis zehn Jahre, werden die Kirchengemeinden der EKHN flächendeckend visitiert, also besucht. Im Augenblick ist das Dekanat Odenwald dran – damit auch unsere beiden Kirchengemeinden. An diesen Besuchen sind Verantwortliche unserer Landeskirche beteiligt, nämlich Pröpstin Karin Held und der für die Visiation beauftragte Pfarrer Frank Löwe. Kerngedanke ist aber der, das verschiedene Gemeinden sich gegenseitig besuchen. Dazu werden Berichte verfasst, Einladungen ausgesprochen und am Ende Protokolle geschrieben. Im besten Fall haben die Verantwortlichen der beteiligten Kirchengemeinden interessante Eindrücke gewonnen und Rückmeldungen bekommen, die für die zukünftige Gemeindearbeit hilfreich sind. Unsere Visitationspartnergemeinden sind Moassau und Güttersbach. Wir freuen uns auf die gegenseitigen Besuche im März und erhoffen uns neue Impulse für beide Seiten!