Konzert – Maxim Kowalew Don Kosaken

Maxim Kowalew sieht es als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude der Hörer erklingen zu lassen.  Sein Chor läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Karten gibt es im Vorverkauf auch im Gemeindebüro oder nach den Lützelbacher Gottesdiensten bei Küsterin Paula Gubsch.

Sarah Kaiser live!

Es war ein wunderbarer Abend mit der Berliner Soul- und Jazz-Sängerin Sarah Kaiser. Unter dem Titel „Freiheit“ hatte sie am 26. August Texte und Gedanken von Martin Luther neu interpretiert und für uns heute in tolle Musik verpackt. Einfühlsam begleitet von Samuel Jersak am Klavier und akustisch wie visuell perfekt ins rechte Licht gerückt von Jonas Benedikt brachte sie auf Wunsch von Pfr. Stein auch Lieder ihrer vor einigen Jahren entstandenen Produktion mit Paul-Gerhardt-Liedern mit. Es war ein rundum gelungener Abend, der noch lange im Gedächtnis bleibt.

Neuer Termin für Sarah Kaiser

Bei den Terminen für die musikalischen Abendgottesdienste hat sich eine Änderung ergeben. Die Soul- und Gospelsängerin Sarah Kaiser kommt am 26. August zu uns. Dafür ist „Best of Gesangverein“ schon am 24. Juni zu hören. Die beiden Termine wurden also einfach getauscht.

Gibt es eigentlich eine schönere Art…?

Gibt es eigentlich eine schönere Art, Gott zu ehren, ihm zu danken für seine Gnade und seine Liebe, als mit einem Gebet? Und sind christliche Lieder nichts anderes als gesungene Gebete?
Der Kammerchor Baden-Württemberg hat unsere Gemeinde und Gäste nun bereits zum dritten Mal erfolgreich mitgenommen in die Welt des gesungenen Gebetes. In einer vollbesetzten Kirche durften wir das neues Programm erleben. Unter dem Motto „Zeit – Los“ erklangen Lieder von Josquin Desprez, Johann Hermann Schein, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelsson Bartholdy bis hin zu Petr Eben. Ein klanggewaltiger Liederbogen aus vergangener Zeit bis in unsere Gegenwart, meisterhaft vorgetragen von den Sängerinnen und Sängern des Chores unter der Leitung von Jochen Woll.
Die Begeisterung der Zuhörer kannte ob dieser ergreifenden und wunderschönen Darbietung keine Grenzen. Kein Wunder, dass minutenlanger, stehender Beifall den Akteuren dieses Abends mit auf den Heimweg gegeben wurde – verbunden mit der Bitte: „Kommt im nächsten Jahr wieder!“ Dem kann ich mich nur anschließen.
Joachim Gudra