Das neue Kita-Jahr hat begonnen. Ein Anfang bedeutet meist Fröhlichkeit oder Vorfreude auf das Neue. Jedoch steht vor einem Anfang meist auch ein Abschied. Wir wünschen unseren Schulkindern eine wunderbare Kennenlernzeit in der Grundschule. Ihr werdet viel Neues lernen, Freundschaften knüpfen und eine Menge Spaß haben. Alle neuen Kinder und deren Familien begrüßen wir mit offenen Armen und wünschen eine wunderschöne Zeit in unserem Haus.
Auch der Abschied von unseren zwei Praktikanten fiel uns sehr schwer. Franziska Henn (Berufspraktikantin) und Melina Hohm (FSJ). Vielen Dank für das wunderbare Jahr mit Euch. Wir wünschen Euch auf eurem neuen Weg alles Gute. Zudem gratulieren wir für 10 und 20 Jahre Erzieherin bei den „Kleinen Strolchen“ Susanne Raab und Nicole Hillerich. Ein herzliches Willkommen gilt auf diesem Wege unseren neuen Kollegen: Annette Lehmann (Heilerziehungspflegerin), Marvin Gärtner (BFJ) und Johanna Horn (Praktikantin Sozialassistenz). Wir freuen uns auf eine wunderbare inspirierende Zusammenarbeit. Auch unseren neu gewählten Elternbeirat begrüßen wir und hoffen auf einen ebenso konstruktiven und kreativen Austausch wie schon in den Jahren zuvor.
Am 6. Juli sollte unser großer Tag sein. Bei der Suche nach einem passenden Ort für unsere kirchliche Trauung kam
Das Schweizer Musikerehepaar Natasha & Andreas Hausammann präsentiert sein neues Album „Es tagt“. Die Lieder erzäh- len von der erwartungsvollen Zeit zwi- schen Nacht und anbrechendem Tag, von Warten, Scheitern und Neubeginnen. Harmonisch reichhaltig, kompositorisch eigenwillig und inhaltlich tiefgreifend.
Als „Inspirations-Trainer“ von Fußball-Profis und Top-Managern geht es DavidKadel nicht um Motivation allein – vielmehr ist es sein Anliegen, Menschen die lebens- wichtige Bedeutung von „Inspiration“ (ins- pirare = entfachen) neu ins Bewusstsein zu rufen und sie zu ermutigen, auf ihr Herz zu hören. Musik bringt er natürlich auch mit.
Unsere schöne Bergkirche soll in den kommenden Wochen auch im übertragenen Sinne „neu beleuchtet“ werden. Dabei geht es um die Frage, wie wir unsere Kirche so verändern, dass Menschen weiterhin gerne kommen – um sie zu betrachten, um sich in ihr aufzuhalten und um Gottesdienste und andere Veranstaltungen in angenehmer Umgebung zu erleben.
… so weiß es ein bekanntes Sprichwort. Es kommt uns in den Sinn, wenn wir ähnliche Eigenschaften oder Verhaltensweisen zwischen Kindern und Eltern erkennen. „Du bist wie Deine Mutter“, oder „genau so hat Dein Vater auch immer reagiert“ mag manche/r schon gehört oder gesagt haben. Ähnlichkeiten zwischen Eltern und Kindern sind kein Zufall, sie sind Programm.